Schönheit & Leistung Part II

Dieser Beitrag liegt schon einige Jahre auf Eis, heute habe ich mich jedoch entschlossen, ihn endlich einmal zu redigieren und zu veröffentlichen.
Langsam naht nämlich der C-Wurf und nach wie vor ist mir das Thema S&L eigentlich sehr wichtig, obwohl wir selbst nicht mehr an Windhundsportveranstaltungen teilnehmen und ich mit dem klassischen S&L auch so meine Probleme habe.

Denn: Was ist eigentlich „die Leistung“ in S&L?
Kann man die objektiv beurteilen, messen, züchten?

Illustration im FCI-Standard

Schönheit hatte ich in „Schönheit & Leistung Part I“ ja so definiert

Der Punkt Schönheit in S&L bedeutet, dass der Hund optisch dem zweckmäßigen Standard entspricht, eben weil im Bezug auf Windhunde der Standard an den ursprünglichen “Gebrauchszweck” angepasst ist.

– und dabei „Leistung“ bewusst ausgespart. Der Leistungsbegriff ist für mich persönlich nämlich wirklich sehr schwer zu definieren.
Im DWZRV und auch im ÖKWZR ist die Leistungskomponente in „S&L“ jedenfalls sehr eng gefasst: Leistung auf dem Coursingfeld, wie bei der Ausstellung durch Richter mehr oder weniger subjektiv bewertet und dann in Punkten und Platzierungen zusammengefasst, oder Leistung auf der Bahn, auf hundertstel Sekunden genau berechnet und abhängig von diversen Faktoren.
Läuft ein Hund mehrere Saisonen lang gegen große Konkurrenz unter verschiedenen Richtern auf hohem Niveau und bleibt dabei weitgehend unverletzt, was bei der künstlichen Jagd aber häufig mehr Glück als herausragende Kondition und Anatomie erfordert (ich denke da speziell an die Coursing-Europameisterschaften der letzten Jahre, eher Russisch Roulette auf Kosten der Hunde als fairer Wettkampf), dann kann man durchaus von einer tollen Leistung und Leistungsfähigkeit sprechen. Gar keine Frage.

Aber ist das Leistung, die uns das erhält, was sich die Clubs und Verbände auf die Fahnen geheftet haben?

Er soll ein “Gebrauchshund” bleiben, denn ohne Härte, Ausdauer und Strapazierfähigkeit wird er degenerieren. Es gilt, den trockenen, edlen Typ anzustreben, seine angeborene Leistungsfähigkeit, aber auch seine Anspruchslosigkeit zu erhalten. Der DWZRV will den Windhund mit Sorgfalt bewahren und dieses Kulturgut weiteren Generationen erhalten. Die Zielsetzung des Verbandes mit seinen Mitgliedern ist das Bestreben, für den Windhund alles zu tun, um ihn in seiner Reinheit, seiner Leistungsfähigkeit, seinem Adel, seinen inneren und äußeren Qualitäten für die Nachwelt zu erhalten, zu pflegen und zu schützen.
Leitbild DWZRV

Nicht so wirklich, denn da fehlt tatsächlich jede Menge.

Ich beschränke mich im weiteren Verlauf auf den Whippet, denn die einzelnen Rassen haben so unterschiedliche Herkunftsgeschichten, dass jede einzelne getrennt von den anderen betrachtet werden muss.

Da wäre also zuerst mal Herkunft und Verwendungszweck der Rasse Whippet: Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland ist das Ursprungs“land“ der Whippets und die Jagd auf sehr kurze Distanzen auf Kaninchen (nicht auf Hasen!) und Ratten in Kombination mit Terriern, Frettchen (ferreting), bei Tag und bei Nacht mit Lampen (lamping) zur Schädlingsbekämpfung (pest control), zur Nahrungs- und Futterbeschaffung nebenbei oder einfach nur aus Freude an der Jagd war der Zweck der Züchtung. Später auch die Verwendung als Rennhund = Sporthund.
Das war vor 100+ Jahren so und ist es auch noch heute.

Schaut man sich die modernen Arbeitshunde im Ursprungsland an, haben diese working whippets ein paar Gemeinsamkeiten:
1. Sie sind von ihrer Größe her recht divers, was dort eher selten zu derartigen Grabenkämpfen führt, wie hierzulande. Die gewünschte Größe richtet sich vor allem nach dem Verwendungszweck – für das sehr beliebte lamping sind bspw. größere Hunde besser geeignet, die einen größeren Radius überblicken können. Wir sprechen hier von Idealmaßen deutlich über dem FCI-Standard, Hündinnen 48-51cm und Rüden bis 56cm! Diese Angaben, die Helen Hansell in ihrem Buch „The Working Whippet“ macht, decken sich 1:1 mit den Angaben der Halter und „Nutzer“ solcher Hunde.

2. Sie sind sehr drahtige Hunde, kräftig und trocken bemuskelt, aber nicht übermäßig muskelbepackt und immer noch elegant in ihrem Erscheinen.

3. Sie sind sehr kompakt, zum Teil eben wirklich noch vom „ganz alten Schlag“, mit stark abfallender Kruppe, kurzem Rücken und sehr tiefen Brustkörben. S-Kurve de luxe, jedoch oft nicht das, was wir hier bei uns finden und auch nicht das, was der Standard vorgibt: „Showing a graceful arch over loin but the dog is not humped.“
Allerdings sagt auch niemand, dass Arbeitshunde tatsächlich immer eine perfekte Anatomie aufweisen…

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Eine sehr schöne Hündin, 20“ (50,8cm), genannt Vixen. Klick hier für Pedigree.

Hunde aus Rennlinien werden eher nicht für die Zucht verwendet, da sie zu schnell und zu verletzungsanfällig sind. Dagegen aber sehr gerne englische Showlinien, zum Teil finden sich sogar deutsche und skandinavische Showhunde in den Pedigrees wieder. (Auch Loris skandinavische Verwandtschaft fand ich einmal, was sogar mich überrascht hat, denn sie ist schon sehr „hochkarätig“ gezogen.)

4. Es gibt zahlreiche Veranstaltungen, bei denen die Hunde an Freiluftausstellungen und Rennen teilnehmen können. Diese Rennen sind ein wenig anders organisiert als bei uns, deutlich kürzere Geraden auf Wiesen, also tatsächliche Sprints. Eingeteilt werden die Hunde in verschiedenste Klassen.
Die Ausstellungen richten sich oft speziell an die Arbeitswhippets oder haben zumindest Klassen für diese, oft auch auf allgemeinen Ausstellungen für Gebrauchshunde. Es gibt Clubs und Clubs ohne Ende, die alle ihre ganz eigenen Regeln und Veranstaltungen haben.
Und daneben gibt es natürlich, wie bei uns, die Ausstellungen, Lure Coursings und Rennen nach KC-Regularien. Viele der working whippets sind KC registered, also beim Kennel Club (kooperiert mit FCI) registriert, viele aber auch nicht (Zucht und Zuchtbuchführung sowie Eintragungsordnung unterscheiden sich stark von unserer).

Die Arbeit eines Whippets hat sich seit der Entstehung kaum verändert und beschränkt sich nicht nur auf das Hetzen und ggf. Töten eines Beutetiers, sondern beinhaltet auch das Apportieren oder das Festhalten, falls das Tier noch lebt.

Das zuverlässige Apportieren wird im Normalfall schon bei den ganz kleinen Welpen (ab 6 Wochen) gut strukturiert mit Bällen, Dummys und später Beute geübt, genauso wie das Überwinden von Hindernissen (z.B. Zäunen und Mauern). Auch das Aufstöbern kommt natürlich vor.
Die Arbeit beinhaltet viel Wartezeit während der oft stundenlangen Jagd, in der sich der Hund nicht unnötig auspowern soll. Es ist nicht erwünscht, dass die Hunde dabei bellen oder winseln!
Nach einer guten Nacht werden auf Social Network Sites gerne Fotos mit 30 und mehr Kaninchen präsentiert, die ein fleißiger Whippet durchaus zusammen mit ein paar kleinen Helfern (den Frettchen) erlegen kann. Kalt ist es dabei übrigens auch gerne, und sehr häufig sehr nass 😉

Hier apportiert ein Whippet einen Fasan aus dem Wasser in die Hand, zwischen Stacheldraht und bei Sauwetter:

Harte Arbeit, die den Hunden einiges abverlangt, die allerdings für die Hunde auch sehr befriedigend ist. Man mag zur Jagd stehen wie man will, doch die vom DWZRV betonte „Härte, Ausdauer und Strapazierfähigkeit“ lassen sich unter diesen Gesichtspunkten leicht beurteilen.
Züchte ich Hunde nach diesen Kriterien (Erfolg, Ausdauer und Führbarkeit bei der Jagd, Robustheit) und addiere die standardgerechte Optik, kann ich mich für die nächsten Jahrzehnte/Jahrhunderte über typische Whippets freuen.
Aber: Wir können das bei uns nicht leisten, denn diese Form der Jagd gibt es mit Windhunden hier nicht. Wir können es auch nicht simulieren, denn auch wenn der gut trainierte Whippet problemlos seine 700m beim Coursing läuft und dabei so viel Eifer an den Tag legt wie kaum eine andere Windhundrasse, so ist das ursprünglich nicht unbedingt seine Disziplin. Die Kaninchenjagd findet auf wenigen Metern statt und die Hasenjagd mit Whippets wurde nie ernsthaft betrieben, da Whippets dafür nicht effizient genug sind (bitte hierzu diesen Artikel beachten).
Das ist so, das muss man einmal festhalten.

Was wir hier machen, ist einfach nur Sport. Und zum Coursing- oder Rennsport eignet sich der Whippet aufgrund seiner körperlichen Eigenschaften und seiner charakteristischen Wesensmerkmale eben sehr gut. Das trifft aber auch auf andere Hundesportarten zu. Ganz ketzerisch möchte ich jetzt einmal behaupten, dass zwei alternative Sportarten viel besser zur Beurteilung whippettypischer „Leistung“ geeignet wären: Dogfrisbee und Flyball.
Bei diesen beiden Sportarten hat man nämlich wenigstens noch die Komponenten „Apport“ und „Geduld“ resp. „Impulskontrolle“ integriert und wer nach einigen Jahren wettkampfmäßigem Flyball und Dogfrisbee noch schmerzfrei laufen kann, ist definitiv extrem robust 😉
Wundert es, dass Whippets in beiden Sparten herausragend gut sind und sogar Weltrekorde halten?

Heute bezeichnen wir Windhundsport gerne als Ersatzjagd und daher kommt ja auch bei manchen der Gedanke auf, mit guten Leistungen im Sport etwas wie „Gebrauchsfähigkeit“ zu erhalten. Geht man zurück zu den Anfängen des Windhundrennens, wird man aber schnell erkennen, dass das nicht zwangsweise der Ursprungsgedanke war. Vom Wedeln mit Stofffetzen (rag races) über das Vorlaufenlassen von läufigen Hündinnen bis zum Anspruch, der Hund müsse aus purem Ehrgeiz ohne äußeren Antrieb selbständig auf der Bahn laufen, gab es die interessantesten Events, bei denen die Hunde Leistung zeigen sollten.
Und ruft man sich nochmal in Erinnerung, was der eigentliche Verwendungszweck des Whippets war und ist, wird auch klar: Weder beim Rennen, noch beim Lure Coursing kann er das zeigen, was er wirklich drauf hat.

Windhundsport und Ausstellung können also eigentlich nur zwei der Komponenten sein, die einen echten S&L Hund ausmachen. Es sei denn, man definiert S&L wirklich nur ganz streng über diese beiden Kriterien – dann wird man aber dem hohen Anspruch, den das oben angeführte Zitat aus dem Leitbild des DWZRV stellt, meiner Meinung nach nicht gerecht.
Wer gute Leistungen im Coursing erbringt, ist eben ein guter Coursingsporthund. Das können allerdings zahlreiche andere Rassen auch (siehe Lure Coursing in den USA). Und wer gute Leistungen auf der Bahn erbringt, der ist eben ein guter Rennsporthund.
Mit der ursprünglichen Verwendung hat das nur am Rande etwas zu tun.

Whippets können ihrem Ursprung nach definitiv mehr als nur Plastikbänder hetzen, und sie möchten das auch. Daher finde ich den Ausdruck Multi Purpose Whippet schöner und passender.

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Whippets sind teamfähig ❤

Ein Teil ihrer ursprünglichen Arbeit beinhaltet bspw. noch das Identifizieren bewohnter Kaninchengänge und das klappt natürlich nicht mit dem Auge. Denn wenn ein Kaninchen in seinen Bau geflüchtet ist und am Eingang der Whippet wartet, kommt es freiwillig nicht mehr an dieser Stelle heraus. Zum Aufspüren braucht es die Nase und ein gutes Gehör, um sich so zu platzieren, dass man möglichst nahe am Ausgang steht und schnell zuschlagen kann.
Sportarten, bei denen es auf das Gehör ankommt, sind mir persönlich nicht geläufig.
Aber Whippets leisten hervorragende Arbeit mit der Nase, so gibt es z.B. in Schweden und Norwegen gar nicht wenige Whippets mit dem begehrten und dort sehr hochwertigen Titel "Blood Tracking Champion"  – und zwar sowohl aus Showlinien, als auch aus "Leistungs"linien.
Blood tracking ist die Schweißarbeit/Nachsuche auf verletztes Wild, für Prüfungen natürlich lediglich mit gelegten Fährten aus Blut oder Wildteilen, daher die schwedische Bezeichnung viltspår von Verfolgung.
Hier ein Beispiel aus dem schwedischen Kennel Idomic's, deren Hunde zahlreiche Titel halten: http://www.idomics.se/viltsparingr.html
Übrigens ein quasi Vollbruder zum Vater der C's 😉

Ein schöner Artikel aus dem Jahr 2008, über Barsois als sehr erfolgreiche Rettungshunde (Mantrailing, Flächen- und Trümmersuche) in der Schweiz:

Klicke, um auf uw_barsoi_rettungshund.pdf zuzugreifen

Die Barsoihündin Bijata von Dolinskaya wurde sogar Super-Rettungshund 2011, im Laufe ihres Lebens als Rettungshund hat sie über 300 Einsätze absolviert!
http://www.barsois.ch/rettungshunde.htm

Nasenarbeit in vielfältiger Form ist also ebenfalls ein Aspekt von Leistungsfähigkeit, denn es braucht körperliche und mentale Ausdauer und einen starken Arbeitswillen, was nicht alle Hunde mitbringen.
Um das zu konkretisieren: Die Hunde atmen bei intensiver Nasenarbeit sehr, sehr schnell, überhitzen innerhalb kürzester Zeit und/oder trocknen aus und das Gehirn erbringt Höchstleistungen, sodass Rettungshunde in Einsätzen nur 10-15min am Stück arbeiten dürfen und lange Ruhepausen benötigen.
Wer hier gute oder gar herausragende Leistungen zeigt, der ist für mich also auch ein Leistungshund. Und in Kombination mit Windhundsport eben ein Super-Leistungshund, oder ein Multi Purpose Whippet 🙂

Hierzulande oder auch in Deutschland ist die Akzeptanz von alternativen Betätigungsfeldern für Windhunde abseits der Rennbahn oder des Coursingfelds leider noch nicht so groß – aber es wäre mein Wunsch, dass sich das ändert, anderswo gelingt es schließlich auch!

Wenn jemand hochspezialisierte Rennhunde oder Coursinghunde züchten möchte und nur Titel in diesem Bereich als Leistungsmerkmal anerkennt, ist das natürlich vollkommen legitim. Hundezucht ist ein mehr oder weniger kunstvoll durchgeführter Schöpfungsakt.
Was das allerdings nicht ist: Whippets, oder auch alle anderen Windhundrassen, ihrem ursprünglichen Verwendungszweck nach erhalten.
Denn das ist uns hier vollkommen unmöglich und führt in meinen Augen auch nicht dazu, das ganz oberste Zuchtziel zu erreichen: Unseren Welpenfamilien gesunde und mental robuste Begleiter zu schenken, die sich in unserem Alltag gut zurechtfinden.

Und wenn man es ganz genau nimmt, gibt uns das der Standard auch vor:

GENERAL APPEARANCE : Balanced combination of muscular power and strength with elegance and grace of outline. Built for speed and work. All forms of exaggeration should be avoided.
BEHAVIOUR / TEMPERAMENT : An ideal companion. Highly adaptable in domestic and sporting surroundings. Gentle, affectionate, even disposition.

FCI-Standard

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: Ausgewogene Kombination von Muskelkraft und Stärke mit Eleganz und Anmut des Umrisses. Gebaut für Geschwindigkeit und Arbeit/Leistung. Alle Formen der Übertreibung sollten vermieden werden.
VERHALTEN / CHARAKTERISTIK: Ein idealer Begleiter. Höchst anpassungsfähig in häuslichen und sportlichen Umgebungen. Sanfte, liebevolle, ausgeglichene Veranlagung.

Aus diesen und anderen Gründen wird es bei mir also weder hochspezialisierte Showhunde, noch hochspezialisierte Sporthunde geben.
Aber optisch ansprechende, im Sinne des Standards möglichst korrekte und daher zwangsweise sportlich auf vielfältige Weise leistungsfähige Whippets: Ja, ganz sicher.
Und gut möglich, dass manche davon auch erfolgreiche Windhundsportler, Mantrailer, Nachsuchenspezialisten oder Showdogs werden dürfen, das Potential bringen sie und ihre Familien zumindest mit 😉

Wer gerne mehr über arbeitende Whippets lesen möchte, dem empfehle ich einmal mehr entsprechende Gruppen auf FB, auch Foren sind teilweise noch aktiv, das erwähnte Buch von Helen Hansell ist richtig spannend, diverse Bücher über Lurcher können ebenfalls sehr lehrreich sein, aber auch durch reines Googeln findet man Artikel wie diese: EWhippetzine – Working Whippets in the UK
Youtube gibt ebenfalls viel her, seit einigen Jahren gibt es auch sehr schöne Videos zum Training von Welpen: http://nighthunterwhippets.webs.com/
Und traut euch, nach den Pedigrees der Hunde zu suchen – manche werden womöglich ein Aha-Erlebnis haben. Die Mär vom nichtjagenden Showdog legt man dann gleich mal mit ad acta.

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