Grazer Besuch Teil 1

Unsere Grazer haben sich auch heuer wieder spontan zu einem Wallersee-Wellness-Urlaub entschlossen, worüber wir uns natürlich riesig gefreut haben! Im letzten Jahr gabs nur hier einen kurzen Bericht, die meisten Fotos sind noch immer unbearbeitet auf der Festplatte, heuer wollte ich das aber nicht einfach unter den Tisch fallen lassen…

Diesmal rückten die „Woodys“ Anfang August zu viert an und der kleine Jakob ist wirklich das allerbravste Baby, das ich jemals erlebt habe. Ja ja, mein Erfahrungsschatz ist in dieser Hinsicht nicht gerade reichhaltig, aber „angenehme“ von „unangenehmen“ Babys kann ich gerade noch unterscheiden 😉 Es war auch fast gar nicht schrecklich, ihn mal kurz zu halten. Ich hege allerdings den Verdacht, das war der einzige Moment in dieser Woche, in dem er sich nicht so ganz wohlgefühlt hat…
Jakob und die unkomplizierte Art des Umgangs mit ihm haben mich jedenfalls schon sehr positiv überrascht, ihr könnt (wieder mal) richtig stolz auf euch sein 🙂
Auch die Hunde fanden ihn total „süß“, Babytest bestanden.

So viel zu den Menschen, jetzt mal zum wichtigen Teil:
Woody hat auch diesmal wieder was Neues gelernt – nämlich, dass Mädels nicht nur zum Spielen da sind!
Bisher war sein Interesse an Hündinnen in etwa gleich Null, selbst läufige Hündinnen in der kritischen Phase konnten ihn nicht verlocken. Aber Enyas Reizen entzieht sich keiner so leicht 😉
Am Montag kaum aus dem Auto gestiegen, nahm Woody ihren unwiderstehlichen Duft wahr und erfreute sich den ganzen Spaziergang daran. Enya ist glücklicherweise extrem (fast schon anstrengend) duldsam und stört sich nicht an jungen Casanovas, von der Zickigkeit, die man manchen Hündinnen nach der Läufigkeit nachsagt, hat sie genau gar nichts.
Noch viel interessanter fand Woody dann erstaunlicherweise Baharí, deren Läufigkeit eigentlich schon im Juni war, er wich fast gar nicht mehr von ihrer Seite.
Trotzdem habe ich vom Mittwochs-Besuch einige sehr schöne Fotos für euch:

Dann waren sie endlich da! Nach einer recht abenteuerlichen Fahrt über den Tannberg, wos ja eigentlich nicht wirklich eine Verbindungsstraße gibt, sondern streng genommen nur kleine Forststraßen, ungeteert und so, wie mans halt von unseren Wanderfotos kennt… Aber umdrehen ist was für Weicheier, stattdessen wurden Erinnerungsfotos geschossen – auch das könnte wieder mal von uns sein! Ihr wollt nicht wissen, wie wir nach Ottenschlag kamen 😀

Es war wieder ausgesprochen schön und ich möchte mich ganz herzlich bei Michaels Familie bedanken, die immer so perfekte Gastgeber in ihrem kleinen Paradies sind und einfach auch die wunderbarsten Kuchen, Torten, Desserts, Kekse, Eintöpfe, Aufläufe, Braten, Salate, Aufstriche, Brote, … 😀 zaubern!

3 Kommentare

  1. wow, soo schöne, entspannt-natürliche Fotos von Menschen inmitten ihrer Vierbeiner und Vierbeiner mit — und teilweise auf 😉 — ihren Menschen 🙂
    Ich mag das letzte Foto mit Biene sehr. Diese Ähnlichkeit mit unserem Herzbuben, die Art wie sie ihren Kopf hält und ihre Augen, diese wundervollen Augen!!! Ich sehe unseren Buben Azulejo und mein Herz blüht auf….Ich bin soooo dankbar, dass er in meinem Leben ist 🙂 Danke!

    Ganz liebe Grüße nach Salzburg,
    Barbara

    1. Das Herzchen, ja 😀 Ich wünsch mir so sehr ein Enya-Baby, das mich genauso berührt, wie damals Azulejo. Vielleicht geht der Wunsch in Erfüllung 🙂
      Ich drück euch alle ganz fest und wünsch euch noch ganz viel Sonne in diesem Herbst – das muss doch irgendwann mal aufhören mit dem Regen!

      1. So ein Enya-Baby wünsche ich dir auch von <3!!!
        …und ja, für uns und unsere Whippies viiiiiiiel Herbstsonne 😀 — es kann ja nicht immer regnen

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