Borreliose beim Hund und die Schutzimpfung

Weil alle Jahre wieder aktuell, ein Beitrag vom Juli 2011: Borreliose-Schutzimpfung beim Hund – abzuraten!

Whippets de Lobito Azul

Wie man ja auf der Hauptseite www.lobito-azul.at nachlesen kann, bin ich aus vielen Gründen kritisch gegenüber manchen „Schutz“impfungen eingestellt, so auch der Borrelioseimpfung. Diesen schönen Artikel aus „Der Retriever“ vom Juni 2009 habe ich heute zufällig wiedergefunden und möchte ihn gerne verbreiten: Borrelioseimpfung beim Hund, Prof. Dr. Friedrich (Edit 1.4.2014, alter Lik nicht mehr gültig)

Schnell zusammengefasst:

  • Die meisten Menschen und Tiere sind gegen Borreliose resistent.
  • Antibiotika-Therapie ist in den meisten Fällen erfolgreich.
  • In Europa werden 80 bis 90% aller Infektionen beim Menschen durch Borrelia afzelii und Borrelia garinii verursacht. Der häufig verwendete Hunde-Impfstoff ist aber gerade gegen die bei uns seltene Borrelia burgdorferi s.s. gerichtet und damit nutzlos.
  • Impfstoff ist eine sogenannte Ganz-Keim-Vakzine und sehr schlecht verträglich. Vor der Impfung muss nachgewiesen werden, dass der Hund nicht schon einen Antikörpertiter hat, sonst kann die Impfung die Erkrankung auslösen, die sonst nicht ausgebrochen wäre. Aber: Die meisten serologischen Tests auf…

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